Aktuell macht uns das furchtbare Wetter einen ziemlichen Strich durch die Rechnung und ans Dosensammeln ist irgendwie kaum zu denken. Dies liegt wohl aber nicht nur am Wetter, sondern auch an der Tatsache, dass wir gerade unter Hochdruck an zwei unserer Caches arbeiten:
Die Otterbox, die unsere neue Version von Teddy werden sollte, kann leider nicht mehr geliefert werden und unsere Bestellung wurde nach 1,5 Wochen Warten gecancelt. Also geht's erstmal auf Suche nach einer anderen geeigneten Dose.
Außerdem steht unser erster Cache in unserer neuen Homezone kurz vor der Veröffentlichung - alles ist fertig, wir setzen sie vermutlich heute Abend aus. Das ist mal etwas anderes! Und dann auch noch in Regular-Größe mitten in Berlin. Ihr könnt gespannt sein :-) Sobald er veröffentlicht ist, geben wir euch Bescheid.
Aber nun zum eigentlichen Grund dieses Posts und zur Erklärung des Titels ;-)
Da wir aktuell recht wenig Berichte über gefundene Caches schreiben können, wie ich oben schon schrieb, dachte ich mir, wir lassen euch an unseren vergangenen Abenteuern teilhaben, zu deren Zeiten der Blog aber noch nicht existierte. Eine Reise in die Vergangenheit sozusagen :-)
Ich beginne diese kleine Exkursion mit unserem Urlaub bei meiner Familie in Leverkusen letzten Jahr im Sommer.
Eine Woche verbrachten wir dort, konnten uns aber natürlich nicht davon abhalten lassen, unserem Dosenwahn nachzugehen :-) Selbst meine Oma kennt nun die Grundzüge des Geocachings und kann sich für dieses ungewöhnliche Hobby erwärmen ;-)
Da wir in Leverkusen stets bei meiner Oma wohnen, musste also zunächst die umliegende Zone abgegrast werden. Kleinere Dosen und Petlinge, mehr ist dort leider nicht zu holen gewesen, mehr Statistikpunkte als aufregende Caches.
Doch Leverkusen ist ja nicht so klein, wie mancher vielleicht denken mag. Also machten wir uns auf die Internetsuche nach spannenderen Caches. Leverkusen hat einen "Hauswald", den Bürgerbusch - da würde doch etwas Spannendes zu finden sein.
Die Reihe "Tiere in freier Natur" fiel uns sehr bald ins Auge, das hörte sich nach etwas Besonderem an. Und das war es auch! Wir haben es bis zum Ende des Urlaubs nicht geschafft, die gesamte Reihe zu erledigen, aber so haben wir uns noch etwas für den nächsten Aufenthalt in Leverkusen aufgehoben, worauf es sich zu freuen lohnt.
Da es im Wald natürlich noch ein paar andere Caches gibt, haben wir uns direkt weiter auf die Suche begeben. Vor allem die Caches von Hunne stechen dabei deutlich heraus, denn er hat sich den Wald sozusagen zu eigen gemacht, was Geocaching angeht ;-)
An ihm führt beim Dosensuchen im Bürgerbusch kein Weg vorbei. Ich möchte exemplarisch hier einen der Caches hervorheben, der uns beeindruckt hat. Der Hinweis lautet: ohne Tarnung. Ja ja, denkt man - von wegen. Doch Recht sollte der Hinweis behalten. Der Cache hat keine Tarnung! Unglaublich, aber wir sind 20 Minuten lang an der Dose vorbeigelaufen. Er war schon wieder zu gut nicht getarnt ;-) Wer mal in der Gegend ist, kann ihn sich gerne anschauen und sich überzeugen lassen, dass weniger manchmal auch mehr sein kann: hunne: Hab den Hals voll... (Dose Nr. IV).
Einen ganz besonderen Cache möchten wir aber noch hervorheben. Wer in Leverkusen und Umland wohnt, wird vielleicht wissen, dass es dort mal die Tillmanns Holzschraubenfabrik gab. Am ehemaligen Gelände steht heute noch ein Denkmal, welches daran erinnert. Auch dort ist ein Cache zu finden, aber ein ganz gewitzter. Sowas haben wir bisher nur dort gesehen, es lohnt sich also. Dass wir dort einen Favoritenpunkt gelassen haben, war Ehrensache. Wer also die Möglichkeit hat, der sollte sich auf den Weg zur Schraube des Gedenkens machen!
Für die Foto-Junkies unter euch haben wir natürlich noch ein paar Fotos zum Anschauen:
Nun gut, dann bis zum nächsten Mal. Dann könnten wir euch sicherlich schon von unserem neuen Homezone Cache berichten :-)
Happy Caching!
Jenny von den 3koepfigenAffen
Donnerstag, 30. Mai 2013
Sonntag, 19. Mai 2013
Zurück in Templin
Vor einiger Zeit haben wir euch von unserem Ausflug nach Templin berichtet. Auch, dass wir zurückkommen würden, war zu lesen.
Letztes Wochenende war es nun soweit. Mit Verstärkung in Form von Team Naandda machten wir uns auf den Weg ins tiefe Brandenburg. Höhepunkt sollten dabei Caches von so8os sein, die sich schon auf unserem letzten Ausflug als knackig und vor allem als technisch toll umgesetzt erwiesen hatten.
Nach einer knappen Stunde Fahrt und einem kurzen Drive Inn an den Toren von Templin erreichten wir unser Fahrziel und parkten zunächst an einem Supermarkt, um direkt Cache Nummer 1 auf unserer Liste einzusacken. Diesen hatten wir zwar letztes Mal schon gefunden, aber Team Naanda durfte dieses Mal tüfteln und suchen. Trotz offenem Ladengeschäft war das Bergen am Samstag am späten Nachmittag unproblematisch und schnell erledigt. Hier konnte sich Team Naandda schon einen ersten Eindruck machen, was uns an diesem Tag erwarten würde.
Der zweite Cache auf unserer Liste war derjenige, der uns zuletzt verwehrt geblieben war. Die Dunkelheit hatte uns beim letzten Ausflug einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dieses Mal im Hellen und mit 4 Paar Augen war die Great Wall dann kein allzu großes Problem mehr. Das Hilfsmittel war bekannt und so konnte die Suche nach der Dose direkt losgehen. Die einzigen, die versuchten, uns den Fund zu vermiesen, waren eine Menge Mücken ;-) Auf jeden Fall konnten wir wieder einen Check-Haken auf unserer imaginären Liste hinzufügen: Great Wall - check!
Daraufhin machten wir noch einen Spaziergang durch Templin und ließen Team Naandda den Cache an der Templiner Kirche einsammeln. Auch der Kleine für Zwischendurch konnte sich nicht lange vor uns verstecken und versüßte uns den Weg zurück zum Auto.
Doch ein Cache von so8os sollte noch angegangen werden. Ein Multi mit nur einer Zwischenstation - das sollte sich zeitlich doch machen lassen bis wir uns auf den Weg zurück gen Berlin machen würden.
Also ab zum Templiner Bahnhof, um BF-2 anzugehen. Dass sich dieser Cache aber als größtes Hindernis an diesem Tag erweisen würde, war uns zu dem Zeitpunkt noch nicht klar. Die ganz Pfiffigen würden es in 15 Minuten schaffen, damit rechneten wir erst gar nicht. Die Aufgabe war dabei aber ganz klar: Suche nach dem Hinweis - kleine Wappenkunde. Trotzdem irrten wir eine halbe Stunde herum, bis es dann -Klick- machte.
Völlig perplex, ungläubig und kopfschüttelnd folgten wir dem Hinweis und konnten kurze Zeit später auch die Zwischenstation ausfindig machen. Doch hier wurde es tricky - das Hilfsmittel fehlte offenbar. Denn den ungewöhnlichen Cache hatten wir schon ausfindig gemacht, an ein Herankommen war aber mit dem, was wir in den Händen hielten, nicht zu denken. Also zurück zur Zwischenstation - und siehe da, das Hilfsmittel gab es noch, aber es war tief heruntergefallen. Fast 2 Stunden versuchten wir mit unserer gesamten Cache-Ausrüstung, an das Hilfsmittel heranzukommen. Wir bastelten Stöcke aneinander, verwendeten unsere Magnete und noch so einiges andere - aber nichts davon war erfolgreich. So machen wir uns nach 2 Stunden wieder auf den Weg zum Auto - sehr enttäuscht, denn der Cache ist absolut favoritenwürdig - wenn er denn funktioniert!
Auf Fotos des Hinweises verzichten wir an dieser Stelle absichtlich - dann ist der ganze Reiz dahin und außerdem ist dies bestimmt nicht im Sinne des Owners :-)
Und schon wieder haben wir einen Grund, nochmal einen Ausflug nach Templin zu unternehmen ;-) Kommt uns bekannt vor. Mal schauen, wann es wieder soweit ist. Ihr werdet es dann auf jeden Fall erfahren!
Bis dahin: Happy Caching!
Jenny von den 3koepfigenAffen
Letztes Wochenende war es nun soweit. Mit Verstärkung in Form von Team Naandda machten wir uns auf den Weg ins tiefe Brandenburg. Höhepunkt sollten dabei Caches von so8os sein, die sich schon auf unserem letzten Ausflug als knackig und vor allem als technisch toll umgesetzt erwiesen hatten.
Nach einer knappen Stunde Fahrt und einem kurzen Drive Inn an den Toren von Templin erreichten wir unser Fahrziel und parkten zunächst an einem Supermarkt, um direkt Cache Nummer 1 auf unserer Liste einzusacken. Diesen hatten wir zwar letztes Mal schon gefunden, aber Team Naanda durfte dieses Mal tüfteln und suchen. Trotz offenem Ladengeschäft war das Bergen am Samstag am späten Nachmittag unproblematisch und schnell erledigt. Hier konnte sich Team Naandda schon einen ersten Eindruck machen, was uns an diesem Tag erwarten würde.
Der zweite Cache auf unserer Liste war derjenige, der uns zuletzt verwehrt geblieben war. Die Dunkelheit hatte uns beim letzten Ausflug einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dieses Mal im Hellen und mit 4 Paar Augen war die Great Wall dann kein allzu großes Problem mehr. Das Hilfsmittel war bekannt und so konnte die Suche nach der Dose direkt losgehen. Die einzigen, die versuchten, uns den Fund zu vermiesen, waren eine Menge Mücken ;-) Auf jeden Fall konnten wir wieder einen Check-Haken auf unserer imaginären Liste hinzufügen: Great Wall - check!
Daraufhin machten wir noch einen Spaziergang durch Templin und ließen Team Naandda den Cache an der Templiner Kirche einsammeln. Auch der Kleine für Zwischendurch konnte sich nicht lange vor uns verstecken und versüßte uns den Weg zurück zum Auto.
Doch ein Cache von so8os sollte noch angegangen werden. Ein Multi mit nur einer Zwischenstation - das sollte sich zeitlich doch machen lassen bis wir uns auf den Weg zurück gen Berlin machen würden.
Also ab zum Templiner Bahnhof, um BF-2 anzugehen. Dass sich dieser Cache aber als größtes Hindernis an diesem Tag erweisen würde, war uns zu dem Zeitpunkt noch nicht klar. Die ganz Pfiffigen würden es in 15 Minuten schaffen, damit rechneten wir erst gar nicht. Die Aufgabe war dabei aber ganz klar: Suche nach dem Hinweis - kleine Wappenkunde. Trotzdem irrten wir eine halbe Stunde herum, bis es dann -Klick- machte.
Völlig perplex, ungläubig und kopfschüttelnd folgten wir dem Hinweis und konnten kurze Zeit später auch die Zwischenstation ausfindig machen. Doch hier wurde es tricky - das Hilfsmittel fehlte offenbar. Denn den ungewöhnlichen Cache hatten wir schon ausfindig gemacht, an ein Herankommen war aber mit dem, was wir in den Händen hielten, nicht zu denken. Also zurück zur Zwischenstation - und siehe da, das Hilfsmittel gab es noch, aber es war tief heruntergefallen. Fast 2 Stunden versuchten wir mit unserer gesamten Cache-Ausrüstung, an das Hilfsmittel heranzukommen. Wir bastelten Stöcke aneinander, verwendeten unsere Magnete und noch so einiges andere - aber nichts davon war erfolgreich. So machen wir uns nach 2 Stunden wieder auf den Weg zum Auto - sehr enttäuscht, denn der Cache ist absolut favoritenwürdig - wenn er denn funktioniert!
Auf Fotos des Hinweises verzichten wir an dieser Stelle absichtlich - dann ist der ganze Reiz dahin und außerdem ist dies bestimmt nicht im Sinne des Owners :-)
Und schon wieder haben wir einen Grund, nochmal einen Ausflug nach Templin zu unternehmen ;-) Kommt uns bekannt vor. Mal schauen, wann es wieder soweit ist. Ihr werdet es dann auf jeden Fall erfahren!
Bis dahin: Happy Caching!
Jenny von den 3koepfigenAffen
Donnerstag, 16. Mai 2013
Neue Dose --> Neues Pech...Oder: Immer Ärger mit den Muggeln
Nachdem die Dose bei unserem Cache Teddy ganze 12 Tage hielt und dann wieder zerstört wurde, reifte der Plan in uns, mal etwas anderes zu versuchen.
Inspiriert von einer Tour nach Templin und einem Rundgang über das Teddy-Gelände kam uns eine Idee, die wir aktuell versuchen, umzusetzen.
So bestellte ich heute wasserdichte Dosen in 2 verschiedenen Größen, etwas reißfeste Schnur und diverse Magneten.
In den kommenden Tagen werde ich dann hier die Entstehung der neuen Dose vorstellen.
Mal schauen, ob unser Plan aufgeht und wir wieder etwas Besonderes an diesem Ort schaffen können, der dieses Mal relativ muggelsicher ist.
Schade, dass in urbanen Gegenden Dosen entweder langweilig sind (Stichwort:Filmdose) oder aber, wenn sie denn ausgefallen sind, immer wieder Opfer von Zerstörungswahn werden.
Ihr könnt gespannt sein.
Grüße
Christian von den Affen
Inspiriert von einer Tour nach Templin und einem Rundgang über das Teddy-Gelände kam uns eine Idee, die wir aktuell versuchen, umzusetzen.
So bestellte ich heute wasserdichte Dosen in 2 verschiedenen Größen, etwas reißfeste Schnur und diverse Magneten.
In den kommenden Tagen werde ich dann hier die Entstehung der neuen Dose vorstellen.
Mal schauen, ob unser Plan aufgeht und wir wieder etwas Besonderes an diesem Ort schaffen können, der dieses Mal relativ muggelsicher ist.
Schade, dass in urbanen Gegenden Dosen entweder langweilig sind (Stichwort:Filmdose) oder aber, wenn sie denn ausgefallen sind, immer wieder Opfer von Zerstörungswahn werden.
Ihr könnt gespannt sein.
Grüße
Christian von den Affen
Sonntag, 28. April 2013
Walk like a Geocacher...
Heute mal etwas anderes - nicht viel zum Lesen, sondern was zum Anschauen!
Ich find's lustig :-)
Happy Caching!
Jenny von Die3koepfigenAffen
Ich find's lustig :-)
Happy Caching!
Jenny von Die3koepfigenAffen
Samstag, 27. April 2013
Neue Dose, neues Glück
Welcher Owner kennt es nicht, man freut sich über seine Dose, die auch noch sehr beliebt ist.
Doch irgendwann kommt der Tag, an dem ein DNF eintrudelt, beim ersten Mal ist es nicht schlimm. Kennt man es doch selbst, dass man Tomaten auf den Augen hat.
Aber beim zweiten und dritten Mal wird man stutzig.
Wenn dann auch noch eine Email von einem Cacher kommt, dass er die Einzelteile der Dose aufgesammelt hat, wird die Ahnung zur Gewissheit.
Die Dose wurde gemuggelt.
So geschehen bei unserem Cache Teddy.
Der Cache selbst liegt an einer Stelle, die im Sommer gerne von Biertrinkern und Jugendlichen belegt wird, so dass es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis er mal zerstört wird.
Zwar haben wir eine Muggelsicherung in Form eines Zahlenschlosses gehabt, aber es gab natürlich Witzbolde, die dachten, dass man auch gerne mal die Kombination verstellen kann.
Also mussten wir das Schloss knacken und nach einer anderen Lösung suchen....
Die Zerstörer waren leider schneller...
Wir lassen uns von so etwas unser Hobby nicht vermiesen. Deswegen begann ich eine neue Dose zu bauen. Mit neuer Tarnung und einer ersten Schutzstufe das die Dose nicht so schnell verschwindet.
Eine zweite Stufe folgt, wenn ich das richtige Material habe.
Zum Bauen einer Dose benötigt man nicht viel Material.
Hier eine kleine Auflistung, was ich verwendet habe:
1: Lock & Lock Dose 350ml
2: Isolierband grün und silber
3: Karabiner aus dem Baumarkt
4: Kabelbinder
5: Kreativität
6: den Inhalt aus einer Wundertüte von Mr.Cache(2 Logbücher und 2 Tarnaufkleber)
Das Bekleben der Dose dauert in etwa 1 Stunde danach ist das leuchtende Neongrün der Dose verschwunden und die Dose hat eine Optik, die sich hoffentlich gut an die Gegebenheit vor Ort anpasst.
Auf den Bildern könnt ihr das vorher und nachher gut erkennen.
Die Dose wird in den nächsten Tagen ausgesetzt. Hoffentlich hält sie lange und die Finder sind vorsichtig beim Bergen.
Für den Erstfinder der neuen Dose ist ein neuer TB der gerne ins All möchte oder seeeeeeeeeeeeeehr weite Strecken zurücklegen will.
Happy Caching!
Christian von Die3koepfigenAffen
Doch irgendwann kommt der Tag, an dem ein DNF eintrudelt, beim ersten Mal ist es nicht schlimm. Kennt man es doch selbst, dass man Tomaten auf den Augen hat.
Aber beim zweiten und dritten Mal wird man stutzig.
Wenn dann auch noch eine Email von einem Cacher kommt, dass er die Einzelteile der Dose aufgesammelt hat, wird die Ahnung zur Gewissheit.
Die Dose wurde gemuggelt.
So geschehen bei unserem Cache Teddy.
Der Cache selbst liegt an einer Stelle, die im Sommer gerne von Biertrinkern und Jugendlichen belegt wird, so dass es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis er mal zerstört wird.
Zwar haben wir eine Muggelsicherung in Form eines Zahlenschlosses gehabt, aber es gab natürlich Witzbolde, die dachten, dass man auch gerne mal die Kombination verstellen kann.
Also mussten wir das Schloss knacken und nach einer anderen Lösung suchen....
Die Zerstörer waren leider schneller...
Wir lassen uns von so etwas unser Hobby nicht vermiesen. Deswegen begann ich eine neue Dose zu bauen. Mit neuer Tarnung und einer ersten Schutzstufe das die Dose nicht so schnell verschwindet.
Eine zweite Stufe folgt, wenn ich das richtige Material habe.
Zum Bauen einer Dose benötigt man nicht viel Material.
Hier eine kleine Auflistung, was ich verwendet habe:
1: Lock & Lock Dose 350ml
2: Isolierband grün und silber
3: Karabiner aus dem Baumarkt
4: Kabelbinder
5: Kreativität
6: den Inhalt aus einer Wundertüte von Mr.Cache(2 Logbücher und 2 Tarnaufkleber)
Das Bekleben der Dose dauert in etwa 1 Stunde danach ist das leuchtende Neongrün der Dose verschwunden und die Dose hat eine Optik, die sich hoffentlich gut an die Gegebenheit vor Ort anpasst.
Auf den Bildern könnt ihr das vorher und nachher gut erkennen.
Die Dose wird in den nächsten Tagen ausgesetzt. Hoffentlich hält sie lange und die Finder sind vorsichtig beim Bergen.
Für den Erstfinder der neuen Dose ist ein neuer TB der gerne ins All möchte oder seeeeeeeeeeeeeehr weite Strecken zurücklegen will.
Happy Caching!
Christian von Die3koepfigenAffen
Freitag, 12. April 2013
Die Affen in Bali
Bali.....
Ach schön wär's und vor allem warm.
Aber leider waren wir nicht im fernen Südostasien, sondern in der kleinen Stadt Bad Liebenstein in Thüringen.
Doch auch hier versteckt sich mancher Cache, der sich zu suchen lohnt.
Auf der Suche nach einer großen Dose für 2 Trackables, die uns schon geraume zeit begleiteten, fand ich ganz in der Nähe der Klinik, in der wir auf Krankenbesuch waren, den Cache Surborn I .
Bemerkenswert ist das dort in der Nähe befindliche Historische Postamt mit seinem alten Briefkasten.
Da wir aber nicht nur zum Cachen vor Ort waren, hier noch ein kulinarischer Hinweis: gleich neben der Post ist ein Fleischer, der einen guten und günstigen Mittagsimbiss anbietet.
Eine Dose der speziellen Art machten wir 2 Tage später ausfindig.
Beim Lesen der Beschreibung dachte ich noch "Kann ja nicht so schwer sein". Dass dieser Cache dann doch Hirnschmalz verlangte, sollten wir da noch nicht ahnen.
Die Aufgabe bestand darin, eine mit Steinen beladene Lore zu finden, die auch noch direkt am Bürgersteig stehen sollte. Dort sollten sich Angaben zur Dose befinden.
Das Suchen der Lore gestaltete sich für uns erst mal schwer, da wir eine völlig falsche Vorstellung von der Größe des Gefährts hatten.
So irrten wir also über den Bürgersteig und suchten. Und suchten.
Wir waren schon kurz vor dem Aufgeben, als wir uns die Auslagen in einem Schaukasten, der direkt am Bürgersteig stand, noch einmal genau anschauten. Und siehe da: plötzlich stand die Lore genau vor uns. Von da an war die Suche und das Bergen gar kein Problem mehr, so dass auch dieser Punkt schnell auf der Statistik landete.
Dass der Cache eigentlich kein klassischer Tradi ist, störte uns nur kurz, da wir die Idee doch sehr schön fanden.
Und auch an dieser Stelle ein kulinarischer Hinweis: das Eiscafé Polarstern bietet jede Menge Eis, das es unbedingt zu probieren lohnt!
Da wir auch gerne Coins sammeln und mit auf Reise nehmen, haben wir uns zum Abschluss noch einen Cache an der Feuerwehr Bad Liebenstein gegönnt, da in diesem gerade eine lag.
Das Versteck bietet sich für eine große Dose an, wer also mal in der Gegend ist und was tauschen möchte, sollte da einmal vorbeischauen.
So, das war unser kleiner Dosen-Bericht aus Bali.
Wer weiß, in welcher Ecke wir als nächstes landen. Vorschläge können gerne im Kommentar vermerkt werden.
Ach schön wär's und vor allem warm.
Aber leider waren wir nicht im fernen Südostasien, sondern in der kleinen Stadt Bad Liebenstein in Thüringen.
Doch auch hier versteckt sich mancher Cache, der sich zu suchen lohnt.
Auf der Suche nach einer großen Dose für 2 Trackables, die uns schon geraume zeit begleiteten, fand ich ganz in der Nähe der Klinik, in der wir auf Krankenbesuch waren, den Cache Surborn I .
Bemerkenswert ist das dort in der Nähe befindliche Historische Postamt mit seinem alten Briefkasten.
Da wir aber nicht nur zum Cachen vor Ort waren, hier noch ein kulinarischer Hinweis: gleich neben der Post ist ein Fleischer, der einen guten und günstigen Mittagsimbiss anbietet.
Eine Dose der speziellen Art machten wir 2 Tage später ausfindig.
Beim Lesen der Beschreibung dachte ich noch "Kann ja nicht so schwer sein". Dass dieser Cache dann doch Hirnschmalz verlangte, sollten wir da noch nicht ahnen.
Die Aufgabe bestand darin, eine mit Steinen beladene Lore zu finden, die auch noch direkt am Bürgersteig stehen sollte. Dort sollten sich Angaben zur Dose befinden.
Das Suchen der Lore gestaltete sich für uns erst mal schwer, da wir eine völlig falsche Vorstellung von der Größe des Gefährts hatten.
So irrten wir also über den Bürgersteig und suchten. Und suchten.
Wir waren schon kurz vor dem Aufgeben, als wir uns die Auslagen in einem Schaukasten, der direkt am Bürgersteig stand, noch einmal genau anschauten. Und siehe da: plötzlich stand die Lore genau vor uns. Von da an war die Suche und das Bergen gar kein Problem mehr, so dass auch dieser Punkt schnell auf der Statistik landete.
Dass der Cache eigentlich kein klassischer Tradi ist, störte uns nur kurz, da wir die Idee doch sehr schön fanden.
Und auch an dieser Stelle ein kulinarischer Hinweis: das Eiscafé Polarstern bietet jede Menge Eis, das es unbedingt zu probieren lohnt!
Da wir auch gerne Coins sammeln und mit auf Reise nehmen, haben wir uns zum Abschluss noch einen Cache an der Feuerwehr Bad Liebenstein gegönnt, da in diesem gerade eine lag.
Das Versteck bietet sich für eine große Dose an, wer also mal in der Gegend ist und was tauschen möchte, sollte da einmal vorbeischauen.
So, das war unser kleiner Dosen-Bericht aus Bali.
Wer weiß, in welcher Ecke wir als nächstes landen. Vorschläge können gerne im Kommentar vermerkt werden.
Mittwoch, 3. April 2013
Da müssen wir hin - auf nach Templin!
In den letzten Wochen hat sich einiges getan, da bei den Affen ein Umzug ansteht.
Unsere Suche nach Klick-Laminat über eine Kleinanzeige führte uns schließlich nach Templin in Brandenburg.
Hedwig (unser Navi) wollte uns zunächst gar nicht in die Nähe dieses Ortes lassen, sie wollte uns doch glatt auf der Autobahn links abbiegen lassen. Gut, dass wir manchmal mitdenken, so dass wir nicht auf sie gehört haben. Sonst wären uns doch glatt ein, vielleicht auch zwei, grandiose Caches durch die Lappen gegangen!
Nachdem wir den Pflichtteil, die Abholung des Laminats, hinter uns gebracht hatten, ging es auf die Suche nach Geocaches in der Gegend. Wir wollten es langsam angehen lassen, also begannen wir mit einem relativ einfachen Tradi an der Templiner Kirche. Unser GPS Gerät fand die Kirchenmauer viel interessanter als den eigentlichen Ort des Geschehens, so dass wir vom Hint Gebrauch machen mussten. Dann war aber der Rest nur noch Formsache und wir hielten den Cache in den Händen.
Doch auf einem Bein lässt es sich nicht stehen, also musste noch ein zweiter Cache her.
Great Wall... - na das hört sich doch vielversprechend an. Es dunkelte schon, aber wir rechneten nicht damit, lange zu brauchen.
Tja, wie man sich täuschen kann! Nach 10 Minuten mussten wir schon unsere Taschenlampen zücken, da es nun wirklich dunkel wurde, nach weiteren 35 Minuten standen wir ratlos an der Mauer und wussten nicht weiter. Als wir schon aufgeben wollten, sah ich etwas und ein Lichtblick tat sich auf. Wir hatten das, im Cache benannte, Hilfsmittel gefunden. Nur was nun damit tun? Wir rätselten eine weitere Viertel Stunde, aber da sich kein weiterer Gedankenblitz auftun wollte und wir ja auch noch den Heimweg nach Berlin antreten mussten, gaben wir geknickt auf.
Aber: Wir kommen wieder! Keine Frage! Wir wollen wissen, warum der Cache so viele Favoritenpunkte hat :-)
Natürlich kann man so einen Ausflug nicht mit einem DNF beenden. Also musste noch ein dritter Cache herangezogen werden. Der Owner eines nahegelegenen Caches war auch der Owner des zuvor nicht gefundenen Caches und uns schwante Übles.
Doch auch dieser Cache hatte 43% Favoritenpunkte und wir wollten es wenigstens versuchen. Dieses Mal waren wir erfolgreich :-) Wir mussten auch hier genau hinschauen und zweifelten zunächst an unserem Verstand, denn wo will man an so einem muggeligen Ort eine muggelsichere Dose verstecken?!
Liebe Leser, es geht! Und zwar so toll gemacht, dass es für uns keine andere Möglichkeit geben konnte, als noch einen Favoritenpunkt draufzupacken. Handwerkliche Meisterleistung und wirklich absolut muggelsicher (außer für den Fall, dass sich ein Cacher beobachten lässt).
Nach dieser Konstruktion haben wir eine ungefähre Idee, wo und wie der Great Wall Cache versteckt sein könnte ;-)
Ein Fazit können wir ziehen: Die Fahrt nach Templin hat sich nicht nur wegen des Laminats gelohnt! Die Cacherszene ist echt gewitzt und hält offenbar einige tolle Überraschungen parat! Da bleibt nur eins: Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diese kleine Gemeinde mal auf der nächsten Cachertour besuchen. Es lohnt sich! Versprochen! :-)
Auch wir werden wiederkommen. Und wenn es nur wegen des Found-Logs im Great Wall-Cache ist....
Unsere Suche nach Klick-Laminat über eine Kleinanzeige führte uns schließlich nach Templin in Brandenburg.
Hedwig (unser Navi) wollte uns zunächst gar nicht in die Nähe dieses Ortes lassen, sie wollte uns doch glatt auf der Autobahn links abbiegen lassen. Gut, dass wir manchmal mitdenken, so dass wir nicht auf sie gehört haben. Sonst wären uns doch glatt ein, vielleicht auch zwei, grandiose Caches durch die Lappen gegangen!
Nachdem wir den Pflichtteil, die Abholung des Laminats, hinter uns gebracht hatten, ging es auf die Suche nach Geocaches in der Gegend. Wir wollten es langsam angehen lassen, also begannen wir mit einem relativ einfachen Tradi an der Templiner Kirche. Unser GPS Gerät fand die Kirchenmauer viel interessanter als den eigentlichen Ort des Geschehens, so dass wir vom Hint Gebrauch machen mussten. Dann war aber der Rest nur noch Formsache und wir hielten den Cache in den Händen.
Doch auf einem Bein lässt es sich nicht stehen, also musste noch ein zweiter Cache her.
Great Wall... - na das hört sich doch vielversprechend an. Es dunkelte schon, aber wir rechneten nicht damit, lange zu brauchen.
Tja, wie man sich täuschen kann! Nach 10 Minuten mussten wir schon unsere Taschenlampen zücken, da es nun wirklich dunkel wurde, nach weiteren 35 Minuten standen wir ratlos an der Mauer und wussten nicht weiter. Als wir schon aufgeben wollten, sah ich etwas und ein Lichtblick tat sich auf. Wir hatten das, im Cache benannte, Hilfsmittel gefunden. Nur was nun damit tun? Wir rätselten eine weitere Viertel Stunde, aber da sich kein weiterer Gedankenblitz auftun wollte und wir ja auch noch den Heimweg nach Berlin antreten mussten, gaben wir geknickt auf.
Aber: Wir kommen wieder! Keine Frage! Wir wollen wissen, warum der Cache so viele Favoritenpunkte hat :-)
Natürlich kann man so einen Ausflug nicht mit einem DNF beenden. Also musste noch ein dritter Cache herangezogen werden. Der Owner eines nahegelegenen Caches war auch der Owner des zuvor nicht gefundenen Caches und uns schwante Übles.
Doch auch dieser Cache hatte 43% Favoritenpunkte und wir wollten es wenigstens versuchen. Dieses Mal waren wir erfolgreich :-) Wir mussten auch hier genau hinschauen und zweifelten zunächst an unserem Verstand, denn wo will man an so einem muggeligen Ort eine muggelsichere Dose verstecken?!
Liebe Leser, es geht! Und zwar so toll gemacht, dass es für uns keine andere Möglichkeit geben konnte, als noch einen Favoritenpunkt draufzupacken. Handwerkliche Meisterleistung und wirklich absolut muggelsicher (außer für den Fall, dass sich ein Cacher beobachten lässt).
Nach dieser Konstruktion haben wir eine ungefähre Idee, wo und wie der Great Wall Cache versteckt sein könnte ;-)
Ein Fazit können wir ziehen: Die Fahrt nach Templin hat sich nicht nur wegen des Laminats gelohnt! Die Cacherszene ist echt gewitzt und hält offenbar einige tolle Überraschungen parat! Da bleibt nur eins: Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diese kleine Gemeinde mal auf der nächsten Cachertour besuchen. Es lohnt sich! Versprochen! :-)
Auch wir werden wiederkommen. Und wenn es nur wegen des Found-Logs im Great Wall-Cache ist....
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